Warum die Staatsverschuldung nicht zu tilgen ist.

Warum die Staatsverschuldung nicht zu tilgen ist.

Warum die Schulden nicht abgebaut werden können.

Eigentlich ganz einfach zu erklären: Weil gar nicht soviel Geld im Umlauf ist, das die Schulden zu tilgen wären.

Unsere derzeitigen Staatsschulden belaufen sich auf ca. 1,7 Billionen Euro, da Barvermögen also Geld was derzeit im Umlauf ist, beläuft sich auf ca. 1,2 Billionen Euro. Dies kann man auf den Seiten der deutschen Bundesbank herausfinden. Das Bargeld wird mit M1 bezeichnet.

Würde man alles Bargeld zusammen nehmen, dann wären also noch 0,5 Billionen Euro an Verschuldung vorhanden.

Schulden weg - Geld weg!

Es wären dann aber auch sämtliche Geldbörsen und Konten aller Menschen im Staat komplett leer. Da sagen dann einige man könnte ja Immobilien, Aktien und mehr verkaufen. An wen wollen wir etwas verkaufen, der gar kein Geld mehr hat es zu kaufen? 

Keine Firma könnte mehr Gehälter zahlen, niemand könnte sich mehr ein Brot kaufen, denn ohne Geld geht das ja nicht. Das ist jetzt mit einfachen Worten mal so erklärt. Einer der sich heute damit mal wieder bis in die Tiefe beschäftigt hat, der es fachlich erklärt ist Egon W. Kreutzer www.egon-w-kreutzer.de . Dessen heute erschienener Paukenschlag sich genau mit diesem Thema beschäftigt, man kann nur jedem ans Herz legen diesen intensiv zu lesen. Vielleicht täte auch unseren Politikern das Studium diese Paukenschlages sehr gut. Und vielleicht würden sie dann mal offen und ehrlich erklären, wie sie sich vorstellen das es unter diesen Bedingungen weiter gehen kann und soll?

Schuldner und die Strafen? 

Bleibt auch noch die Tatsache, dass die Menschen die heute schon durch eine komplett verkehrte Wirtschafts- und Finanzpolitik in die Armut gerieten und geraten, immer weiter ungewollt in diese schliddern werden. Dann kommen sie in Schuldnerregister, werden zu immer höheren Kosten verdonnert, bis sie ihre 3 Finger heben müssen weil sie gar nichts mehr haben können. Und dann?

Dann muss der Staat helfen von was?

Dann bekommen sie vom Staat Hilfe, die dieser aber erst mal von wem einnehmen können muss?

Dreht sich hier nicht eine Spirale nach unten, die schon längst hätte aufgehalten werden müssen? Als kleiner Schuldner in Deutschland wird man immer weiter ins Abseits gedrängt, man bräuchte Arbeit, man bräuchte vielleicht auch Kredite an die man nicht kommt.

Die Armut wächst und die Verschuldung des Staates ebenfalls. Je mehr Menschen verarmen, desto mehr wird der Staat gefordert sein zu helfen. Zu helfen von was? Man sieht, das Puzzel wird sich nicht zusammenfügen lassen, so man weiter agiert wie man derzeit handelt.