Tagebuch einer vermeidbaren? Insolvenz

Ich habe mich entschlossen, so weit es mir möglich ist, hier jeden Tag einzutragen was im Detail passiert und

 

und passierte. Die Beiträge werden später einmal zeitgemäß strukturiert und sortiert. Damit man chronologisch nachverfolgen kann wie schnell und unschuldig man als Mensch in Nöte geraten kann.

Es wird hier in Kürze eine Rubrik eingeführt unter der sie die Tagebucheinträge verfolgen können, ohne das die Plattform und das Forum an sich darunter zu leiden haben.

Vorausschicken muss ich noch einmal das ich seit über 2 Jahrzenten selbständig bin. In den letzten Jahren habe ich ausnahmslos Firmenkunden jeglicher Branchen und Gewerke betreut. Bekam deren immer weiter steigenden Nöte und mehr mit. Früher sagte mal einmal "Der Kunde ist König". Und als solche habe ich meine Kunden auch verstanden. Das heißt für mich das ein Kunde auch mal in soziale Nöte geraten kann die sich auf das Geschäftsleben auswirken. Als guter Dienstleister und Lieferant sollte man auch dafür mal sein Ohr hergeben. Das dient dem guten Verhältnis der Zusammenarbeit.

Ich sah den Kunden niemals nur als Geldquelle an, sondern als das was er ist ein Mensch wie Du und ich. Viele unter uns sehen das heute genau so nicht mehr, es entgleitet ihnen immer mehr so empfinde ich es die Bereitschaft zum mitmenschlichen Umgang. Finanzielle Interesse scheinen jeglich Mitmenschlichkeit und Solidarität zu zerfressen.

Darunter zugegebener leide ich. Das rauhe, oft unnötige und sehr auch oft unverschämt Klima wie man mit einander umgeht kann ja kaum ein Mensch mehr verkraften. Zumindest höre das das in den Gesprächen mit vielen Menschen jeden Tag immer wieder. Offensichtlich scheinen die aber die Öffentlichkeit zu scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Und so wird sich in dieser Hinsicht ob des Versteckens und Angst vor der Wahrheit, hier wohl noch nicht viel ändern. Es wäre wünschenswert wenn genau das wieder besser würde.

Kaufmannsehre, und was auch einst unter den Hansen zu verstehen war scheint in der Mehrheit vollkommen vorbei zu sein. Daran krankt die Wirtschaft und darunter wird jedes Wirtschaftssystem und somit auch Sozialsystem und mehr in die Knie geraten.

 

Zusätzliche Informationen