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Hier stellt Matthias Dilthey sein bereits in den 90er Jahren entwickeltes "emanzipatorisches bedingungslose Grundeinkommen", das "Dilthey-Modell vor. Dilthey verbindet sein Modell unabdingbar mit dem "emanzipatorischen Sozialstaat".

User haben die Möglichkeit hier mit ihm zu diskutieren, und sich über Twitter in die Liste einzutragen um mit zu zwitschern.

THEMA: Über die Arbeit

Über die Arbeit 21 Jun 2014 16:50 #12977

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  • Markus
An Anonym und Betroffen: Sie erkennen es jetzt wie jeder andere, der es erkennen will, die Herren Wittenberg und Dilthey können auch nur mit Wasser kochen. Wäre es anders, hätten Sie sicher schon eine entsprechende Antwort gegeben oder die Grundeinkommensbewegung hätte schon längst mal gelöst. So ist das nun einmal wie es heute in Deutschland, so gut wie flächendeckend, abläuft. Goschen weit auf, Lösungen keine und oft auch noch die Hosen voll. Und die Linke, die hat euch auch noch nichts an Hilfen zu Teil werden lassen. Wahrheit tut eben weh!

Sollte ich falsch liegen in meinen Äußerungen, dann können ja die Herren Wittenberg, Dilthey, so wie die gesamte Grundeinkommensbewegung inklusive Linke und Piraten sich mal hier äußern. Werden die nicht, weil wie schon erwähnt große Klappe nichts ernsthaftes dahinter.

Über die Arbeit 21 Jun 2014 17:19 #12980

Und schon wieder versuchen Sklaventreiber zu verhindern, dass eine Unternehmung Erwerbsarbeitenden ihre verdiente Freiheit zurück gibt:
"Wir wollen mitreden wenn es darum geht, das Unternehmen neu auszurichten. Es geht hier auch um den Erhalt unseres Standortes. Die angestrebte Eigenständigkeit des Medizinbereiches von Siemens darf nicht dazu führen, dass in Rudolstadt Arbeitsplätze verloren gehen", so Axel Patze, Betriebsratsvorsitzender am Standort.
Quelle: Ostthüringer Zeitung

Ich weiß leider nicht, welcher Teufel die IG-Metall reitet, den armen Menschen die von Siemens offenbar zugebilligte Freiheit, sich um Familie, Soziales, Kinder und anderes Wichtige zu kümmern, nehmen möchte.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit, ob was passiert. Wenn es dann kein Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”...

Über die Arbeit 21 Jun 2014 17:46 #12981

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  • Anonym
Herr Dilthey, man tut auch auf Seiten der Gewerkschaften was man kann. Man denkt es tut gut so zu handeln. Arbeitsplatzsterben auf Zeit ist aber realistisch betrachtet auch sterben. Langsam aber sicher muss das Ringen um tote Arbeitsplätze aufhören. Neue Auskommensmechanismen müssen unbedingt her. Das begreifen die Gewerkschaften entweder noch nicht oder sie wollen es nicht. Es geht dabei ja auch um die Arbeitsplätze der Funktionäre.

Mein Rat, machen Sie weiter so!

Grüße von Anonym, ich muss es zur Zeit noch bleiben so gut wie es geht.

Über die Arbeit 21 Jun 2014 17:50 #12982

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  • Peter
Danke für eure Diskussionen sie geben mir viel. Zur IG-Metall die können gar nicht anders. Die kennen doch gar kein anderes Denken.

Über die Arbeit 21 Jun 2014 18:05 #12983

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  • Gast
Immer mehr Firmen und Arbeitsplätze sind weg. Sie sind weg trotz der gemeinsamen Kämpfe von uns mit den Gewerkschaften. Ich finde auch man sollte neue Wege beschreiten. Alles andere sind Totgeburten. Brauchen wir noch Listen über die, die schon lange ihre Arbeit los sind? Kollegen sollten kollegial, realistisch und ehrlich bleiben.
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