Deutschland, und uns geht es doch gut - wir brauchen kein BGE?

Menschen die nie etwas taugten und leisteten?

Menschen über die man meint und sagt sie waren und sind nichts wert, ohne deren Leben und Leistungen jemals gekannt zu haben? Vielleicht kann man aber ganz am Ende, diese Menschen noch untersuchen, und feststellen sie haben noch ein paar Organe die man entnehmen und denen verkaufen kann, die sie brauchen und die sie zahlen können?

Der moderene Sündenbock.

Wie sieht es aus mit sanktionierten Menschen die kein Geld mehr haben? Denen sagt man heute sie seien selber schuld. Hier kann nicht von Schuld gesprochen werden. Schon gar nicht in einem System das die Rahmenbedingungen derart verändert hat, dass der einzelne Mensch selbst wenn er besten Willens ist, nicht mehr herauskommen kann.

Allerdings zeigen uns die meisten Medien doch etwas ganz anders auf? Stimmt das denn? Stimmt das, weil das Politiker sagen oder Experten und ihre Statistiken? Kann und darf man das alles glauben?

Gibt es ihn vielleicht doch, den modernen Sündenbock?

Doch was wird getan, es wird genau diesen Menschen immer weiter eine Schuld vorgeworfen die sie gar nicht haben. Es sind die modernen Sündenböcke eines krankhaften von Wahn und Irrsinn zerfressenen System. Wenn diese Menschen laut aufschreien, schreiben oder sich sonst irgendwie kundtun wollen, hilft ihnen das? Nein, es wird ja getäuscht so das der Rest es ihnen nicht glaubt und auch niemals glauben wird. Oder der Rest ist auch schon so verroht, oder hat soviel Angst das es ihn selber ereilt, das er weghört oder mit einprügelt auf den modernen Sündenbock. So einen, der das ausspricht der ist nicht normal, der ist ein Staatsfeind. Letztere Behauptung ist doch noch besser, dann kann man aburteilen und bestrafen. Einsperren auf Staatskosten und den Menschen läutern und umerziehen? Noch so ein bisschen quälen in der noch jungen Demokratie, die sich die Unantastbarkeit der Menschenwürde auf die Fahne und in das Grundgesetz geschrieben hat?

Es ist doch am aller Besten man beschäftigt sich gar nicht mit solchen Gedanken. Ist ja alles nur eine Fiktion? Wer sich mit solchen Fiktionen beschäftigt den könnte es eventuell doch noch als Schicksal ereilen?

Und was wenn denn doch ... – Nö, weg mit den Gedanken
 
Und wenn das alles doch so ist, dann könnte man ja etwas ändern. Man könnte versuchen zu helfen. Nein, statt helfen und fördern wird solange gefordert, getreten, gezwungen, gestraft und unterdrückt bis, wie schon zuvor beschrieben, der so ausgenutzte und ausgebeutete Mensch nichts mehr geben kann. Und wenn man den bei sich aufnimmt, dann würde einen dieser Hilfeakt ja eventuell mit herunterziehen. Denn das bisschen an Geld was man noch hat, dass muss man mit ihm teilen. Teilen weil es ein Gesetz gibt, dass sagt man ist dann eine Bedarfsgemeinschaft. Da zieht das System einem vom eigenen Geld noch was ab. Oder wenn man selber schon hilfebedürftig ist, dann sperrt man dem Helfer das Geld. Er darf doch nicht jemanden aufnehmen, wenn er selber nichts mehr haben kann und seine Ansprüche an einen Sozialstaat geltend macht, der mal existierte und einem dies, per Grundrecht, zusicherte. Das Grundrecht, das dies zusichert, gibt es noch auf dem Papier.

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